Was ist der Förderverein?

Der Förderverein wurde 1997 gegründet und hat den Zweck, die Bildungs-, Freizeit- und Aktionsfähigkeit der KjG in Linkenheim – Hochstetten und Dettenheim zu fördern.

Die Hauptaufgabe besteht darin, unter Beachtung der Grundlagen und Ziele der KjG finanzielle Mittel für die KjG Linkenheim – Hochstetten – Dettenheim zu beschaffen.

Was fördern wir?

Der Förderverein der KjG Linkenheim – Hochstetten – Dettenheim unterstützt vor allem das Engagement der KjG vor Ort in der Jugendarbeit.

Warum gibt es uns?

Uns gibt es, da die hauptsächlichen Finanzierungsquellen (kirchliche und staat-liche Zuschüsse) nicht ausreichen, besondere Aktionen und auch laufende Aktivitäten zu unterstützen.

Langfristig gesehen werden die Zuschüsse immer weiter gekürzt, so dass wir uns in absehbarer Zeit vollkommen selbst finanzieren müssen.

Finanzielle Zuschüsse der Kirchengemeinde erhalten wir seit Jahren nicht mehr, so dass die laufenden Kosten für die KjG Jugendarbeit sowie größere Anschaffungen schon jetzt ausschließlich vom Förderverein finanziert werden.

Hierbei spielt vor allem unsere jährliche Kinder- und Jugendfreizeit eine große Rolle. Wir wollen weiterhin jedem Kind die Möglichkeit geben, an unserem Sommerlager teilzunehmen.

Bisher war dies auch Kindern aus sog. schwierigen Verhältnissen (sowohl familiär als

auch finanziell) durch unsere preisgünstige, erlebnisreiche und vor allem gemeinschaftlich für alle Beteiligten wertvolle Sommerfreizeit möglich.

Durch den Förderverein wollen wir allen Eltern die Möglichkeit geben, unsere Arbeit und den auch damit verbundenen Materialaufwand direkt zu unterstützen und selbst dazu beizutragen, daß wir weiterhin Gruppenstunden, Freizeiten, den offenen Jugendtreff etc. anbieten können.

Durch die bisher erfolgreiche Arbeit des Fördervereins war es uns möglich, ab der Freizeit 2002 wieder einen Geschwisterpaarzuschuss sowie eine Förderung für finanziell Schwächere einzuführen, die vom Förderverein getragen wird. Um dies beibehalten zu können bedarf es natürlich auch Ihrer Unterstützung

Warum Mitglied werden?

Wenn Sie, wie wir, von dieser guten Sache überzeugt sind, werden Sie Mitglied im Förderverein.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 15.- € im Jahr.

Wenn Sie kein Mitglied werden wollen, jedoch trotzdem bereit sind, unsere Arbeit zu unterstützen können Sie auch an den Förderverein spenden.

Wir sind von Finanzamt als gemeinnützig anerkannt (gemäß 51 ff AO) und stellen Ihnen gerne auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus, die Sie in Ihrer Einkommensteuer-erklärung geltend machen können.

Füllen Sie die Beitrittserklärung aus und senden Sie diese an folgende Adresse:

Förderverein der KjG
Linkenheim–Hochstetten-Dettenheim e.V.
Grenzstraße 4g
76351 Linkenheim – Hochstetten

oder spenden Sie auf folgendes Konto:

IBAN  :  DE80660501010100003110

1962 bis 1970



Alles begann im Jahre 1962. In Graben bestand bereits eine KJG, die Kinder- und Jugendarbeit für die Gemeinden anbot. Doch für die Jugendlichen und Kinder aus Hochstetten bedeutete dies: Laufen. Zu Fuß mussten sie die Strecke von Graben nach Hochstetten zurück- legen, um an den Treffen und Veranstaltungen teilnehmen zu können. Im Sommer mag das noch machbar gewesen sein, im Winter kann sich jeder vorstellen, was dies bedeutete. Oder es wurde eine Fahrgemeinschaft mit den wenigen gegründet, die damals bereits ein Auto hatten. Am meisten musste der damalige Pfarrer, Werner Helmle, zuständig für die Diasporagemeinde Graben, Linkenheim und Hochstetten mit dem Fahrdienst herhalten.

Mit den Jahren stieg jedoch auch die Zahl katholischer Einwohner in Hochstetten, so dass Pfarrer Helmle den Schwestern, Rita und Gisela Krebs (verh. Baumann), den Auftrag gab, für Mädchen im Alter von 10-12 Jahren eine Frohschar(Gruppenstunde)in Hochstetten, also vor Ort, anzubieten.

Gesagt, getan – die erste Frohschar begann 1962 im alten Rathaus in Hochstetten, im dortigen Bürgersaal. Die Mädchen bastelten, sangen oder unterhielten sich einfach. Es gab auch Ausflüge etwa zum Michelsberg oder nach Bad Herrenalb.

1963 fand schließlich die erste KJG Faschingsveranstaltung im Bürgersaal des Rathauses Hochstetten statt.

Als fünf Jahre später 1968 die Geschwister Krebs ihre Gruppenführerschaft bei der KJG beendeten, führte Irene Fürniß, eines der Mädchen der Frohschar, diese weiter. Die Gruppenstunden fanden weiterhin im alten Rathaus, anschließend im neuen Rathaus in Hochstetten statt. Einige Zeit später stand der Umzug ins neu gebaute Bernhardushaus in Linkenheim an. Ab dieser Zeit hatte die Mädchengruppe in Linkenheim sogar einen Gruppenraum.

1970 bis 1980



Anfang der 70er Jahre kamen mehrere Gruppenleiter hinzu. Die Faschingsfeier etablierte sich im Bernhardushaus. Auch wurden nun weitere Aktionen neben der Frohschar angeboten: Elternnachmittage, Diskussionsrunden zu verschiedenen aktuellen Themen, Fahrradtouren und vieles mehr… Der „krönende Abschluss“ des Jahres 1972 war die Theateraufführung vor Weihnachten, die viele Menschen ins Bernhardushaus lockte.

Neben diesen Veranstaltungen in der Gemeinde wurde von der Gesamt-KJG (Graben und Linkenheim) in den Sommerferien Ferienfreizeiten für die älteren Kinder und Jugendlichen angeboten. Das Lager fand oft in Grindelwald in der Schweiz statt. Pfarrer Helmle übernahm die Organisation und ließ die Tage jeweils zu besonderen für die Teilnehmer werden.

In der Zwischenzeit wurde Pfr. Helmle Dekan in Weinheim und Pfr. Bernhard Siegel übernahm die Gemeinden. 1975 hatten sich dann bereits 5 Gruppenstunden in Linkenheim gebildet. Das Ferienlager wurde an der Rhön aufgeschlagen. Ein Gedicht der Grüpplinge aus dieser Zeit ist noch heute erhalten.

Als 1978 Gudrun und Georg Beck als erwachsene Mitarbeiter zur KjG Leiterrunde hinzukamen wurde für das darauf folgende Jahr viel vorgenommen.

Im Sommer 1979 fand das erste Ferienlager der KjG Linkenheim-Hochstetten für Kinder von 9-14 Jahren in Oberprechtal im Schwarzwald statt. Insgesamt nahmen 83 KjGler teil. Das Lager war ein voller Erfolg, da viel abwechslungsreiches Programm angeboten wurde. Wegen der großen Begeisterung wurde beschlossen ab nun jedes Jahr eine Sommerfreizeit zu organisieren.

1980 bis 1990


Aber auch unter dem Jahr fanden große Veranstaltungen wie z.B. Elternnachmittage, Kinderfasching und als Highlight am 18.05.1980 ein Kinderfest rund ums Bernhardushaus für Kinder und Eltern statt.

Außerdem wurde am 14.03.1980 der offene Treff im KjG-Keller eröffnet. Es fanden einmal im Monat KjG Aktionen mit Jugendlichen statt. Angeboten wurde z.B. Themenabende, Radtouren, Spielrallyes, Auftritte von örtlichen Musikbands, Filmabende u.v.m.

Nach dem Ferienlager 1980 in Kastl-Fröhnd lud die KjG die Jugendlichen der Gemeinde ab dem 07.11.1980 regelmäßige zu Discos ins Bernhardushaus ein. Außerdem liefen neben den Gruppenstunden der Lagerrückblick und ein Weihnachtsmittag bei dem Kerzen gebastelt wurden. Über Silvester 1980/1981 fand zusätzlich noch eine Winter-skifreizeit für die Gruppenleiter am Feldberg statt. Anfang 1981 waren bei den Discos regelmäßig ca. 150 Jugendliche ab 12 Jahren anwesend. Diese Discos führten zu reichlich Diskussionsstoff für die Leiterrunden, da nach einzelnen Meinungen zu wenig christliche Inhalte vorhanden waren. Auch das „Gefunzel“ des Licht-DJ’s Thomas Kammerers sorgte für Zündstoff bei den Leitern. Am 30.04.1981 fand eine Premiere im Bernhardushaus im Rahmen des offenen Treffs der KjG statt. Die Gruppe Zeitenwind spielte für die KjGler. Das geplante Kinderfest am 17.05.1981 musste leider wegen des Attentates auf den Papst kurzfristig abgesagt werden.

Nach der Freizeit in Oberprechtal wurde ein Jugendgottesdienst zum Thema Mut angeboten – auch der Jugendkreuzweg durfte nicht fehlen.

Auch über Silvester 1981/1982 fand wieder eine Winterfreizeit am Feldberg statt. Diesmal allerdings auch für Kinder.

Nach Jugendgottesdiensten und dem Kinderfasching wurde 1982 zur Sommerfreizeit nach Waldstetten eingeladen. Hiermit wurde der Teilnehmerrekord aufgestellt und bis heute nicht mehr eingeholt – inklusive Gruppenleiter und Küchenleuten gingen 93 Personen mit nach Waldstetten.

Wegen diesem großen Erfolg, zogen sich die erwachsenen Mitarbeiter Beck mit einem Abschiedsfest am 16.11.1982 aus der KjG zurück. Die KjG setzte ihren Erfolgskurs fort.

Die KjG Leiterrunde organisierte am 06.07.1986 einen großen Friedenstag im Bernhardushaus, an dem Diskussionen, Auftritte von den Bands Miserable Mind, The Name und ein Gottesdienst angeboten wurde. Leider hat dies nur minderen Erfolg.

1986 wurde nach etlichen kleineren Streitigkeiten in der Leiterrunde eine große Diskussion angesetzt. Das Ferienlager in Lohberg (Bayern) war zwar recht gut verlaufen, allerdings war ein Teil der Leiterrunde nicht zufrieden, welches Programm den Grüpplingen geboten wurde. Während die einen mehr auf Gemeinschaftserlebnisse setzten fehlten anderen die spirituellen Inhalte. So kam es nach längeren Diskussionen zur Abspaltung und Bildung einer eigenen Ministrantengruppe in der katholischen Kirchengemeinde.

Dies führte zu einer Verkleinerung der Leiterrunde die zuvor aus mindestens 20 Leuten bestanden hatte. Es wurden die zwei neuen Pfarrjugendleiter Stefanie Arzt und Richard Bartscher gewählt. Auch Gruppenstunden wurden verändert.

Ende 1986 wurde dann auch wieder ein offener Treff im Kaminzimmer eingeführt. Die „Teestube“ fand alle zwei Wochen statt – und wurde zum allgemeinen diskutieren und basteln rege besucht.

Ein Konzertabend im Bernhardushaus am 31.01.1987 mit den Bands Miserable Mind und The Formula wurde zum Erfolg. Die Zusammenarbeit in der Leiterrunde funktionierte wieder gut. Die Stimmung schlug sich dann auch auf die Aktionen wieder. Die Gruppenstunden wurden weitergeführt und Aktionen wie der Kinderfasching zogen viele Narren ins Bernhardushaus. Ferienfreizeiten fanden seit 1987 nur noch mit 30-40 Teilnehmern statt.

1987 in Ferienlager Oberprechtal wurde das Lager unter das Thema Schatzsuche gestellt. Zur Verwunderung aller wurden bei einer Wanderung durch das Oberprechtaler Land Teile einer Schatzkarte aus Ton gefunden. Die Grüpplinge machten sich daraufhin auf den Schatz zu suchen und fanden ihn tatsächlich. Dass dieser von den Gruppenleitern vorher dort versteckt worden war wurde nicht verraten. Sogar die örtliche Zeitung wurde auf diesen Schatzfund aufmersksam und druckte einen Artikel hierüber ab. Erst als sogar einige Eltern ihren Schatzanteil nach der Freizeit verlangten lüftete die Leiterrunde das Geheimnis.

1990 bis 2000



Für die Älteren Grüpplingen wurde 1991 im Bernhardushaus ein Konzert der Band „No Sugar“ organisiert.

1992 fand das Ferienlager wieder in Bleialf statt. Das Lager war geprägt durch zwei seltsame Vorkomnisse die auf einen „Psycho“ hinwiesen. Dieser trieb angeblich nachts sein Unwesen auf dem Lagerplatz und brachte einige ältere Lagerteilnehmer zu den seltsamsten Nachtsuchaktionen und „Psycho-Verfolgungen“.

Im Oktober 1994 wird dann der Beschluß gefasst den Gruppenraum im Keller des Bernhardushauses komplett zu sanieren und für einen offenen Treff tauglich zu machen. Das Jahr 1995 stand somit unter der Umbauarbeit des Jugendraumes, in dem alles erneuert werden musste.

Im Mai 1995 veranstaltete die KjG Freiburg ein großes Treffen aller KjGs der Diözese in Konstanz. Bei „Youtopia“ durfte natürlich auch die KjG LiHoDe nicht fehlen.

Nach der Sommerfreizeit 1996 in Rüttehof eröffnete im Herbst der offene Jugendtreff im KjG Jugendraum. Zuerst an 3 Wochentagen (mittwochs-, freitags- und Sonntagsabends).

Erstmals nahm die KjG 1997 an der Diözesanweiten Fahradtour „On Tour“ teil. Außerdem wurde 1997 die KjG in Liedolsheim 20 Jahre alt, was mit einer großen Jubiläumsfeier vor der Kirche gefeiert wurde. Kurze Zeit später wurde der Förderverein der KjG gegründet.

Für den Sommer 1998 wurde von der KjG und der DLRG Liedolsheim eine Kinder-Strand-Party am Liedolsheimer Baggersee organisiert.

Auch 1998 fand wieder „On Tour“ statt, diesmal wurde nach Mosbach und Heidelberg geradelt. Das Lager in der Lindenmühle wurde aufgrund der Lagerlieder „Hamster“ „Meine Freunde“ und aufgrund einiger roter-Punkt-Mal-Aktionen im Innenhof zum Kult. In einer Nacht fand ein Überfall anderer KjGs auf die Lindenmühle statt. Es wurde die Fahne gestohlen und eine Geisel genommen, die dann durch Essen wieder eingetauscht wurde.

Am 21.11.1998 fand in der Festhalle Liedolsheim ein Konzert der Schlagergruppe „Die Grombacher“ statt, welches von der KjG organisiert wurde.

2000 bis 2010


Im Jahr 2000 war es dann Zeit den Jugendraum neu zu streichen und zu renovieren. Die Wiedereröffnung fand am 04.03.2001 statt. In 2001 fand dann auch das vom BDKJ veranstaltete Eventure 2001 in Mannheim statt. Hier trafen sich verschiedene KjGs aus den Diözesen Deutschlands – natürlich waren auch einige KjGler von uns dabei.

Am 01.10.2001 wurde in Oberprechtal die erste ordentliche Mitgliederversammlung der KjG Linkenheim-Hochstetten-Dettenheim statt.

Nachdem in 2002 einige Treffaktionen wie z.B. Besuch eines Eishockeyspieles, Bandauftritte, Filmabende etc. gemacht wurden besann man sich nach der Kinder-und Jugendfreizeitfreizeit in Erbach/Erbuch auf die Rundumerneuereung des Jugendraumes. Es entstand der Liberté. Am 29.11.2002 fand die Eröffnungsfeier mit der Gruppe „Magnesia“ im Jugendraum statt.

Am 03.01.2003 ging es dann los zum ersten WinterLager nach Kastl-Fröhnd seit 1982. Im Juli 2003 fand dann in Zusammenarbeit mit der AWO ein Konzert in Hochstetten im Rahmen der Feierlichkeiten zu 900 Jahren Hochstetten statt. Als Bands spielten, Beatburger, Under Stress Again und Cola 5. Am Tag darauf wurden durch die KjGler bei historischen Festumzug Hochstetter in der Zeit des 30jährigen Krieges dargestellt.

Im Jahre 2004 am 7. Oktober nahm die KjG erstmal an der 72 Stundenaktion teil, eine Sozialaktion des BDKJ im Südwesten Deutschlands. Die Aufgabe bestand darin innerhalb von 72 Stunden die Spielstraße in Hochstetten zu renovieren, Bäume zu fällen, eine Treppe zu bauen, Spielgeräte aufzubauen und zu erneuern, sowie die Halfpipe zu streichen und zu erneuern. In 2004 engagierte sich die KjG auch erstmals beim Liedolsheimer Ferienspaß in den Sommerferien. Bei einer lustigen Dorfrallye konnte so der eigene Ort einmal besser kennengelernt werden. Die Sommerfreizeit fand das erste Mal in Bayern in Wernersreuth statt. Im Juli 2004 veranstaltete die KjG in Zusammenarbeit mit der AWO ein Kickerturnier für alle Jugendlichen der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten. Zu Gast war hierbei auch der amtierende Kicker-Europameister.

In 2005 fand dann ein weiteres Winterlager in Raumünzach statt. In 2006 nahm die KjG dann erstmals beim Weschbuggelfeschd in Hochstetten mit einem eigenen Stand teil. Für das Jahr 2007 hatte sich die KjG-Leiterrunde ein sehr großes Jahresprogramm vorgenommen: so gab es wieder ein WinterLager in Kastl, ein großes Fest zum 50-jährigen Bestehen der Kirchengemeinde inklusive 35-jährigem Bestehen der KjG in Liedolsheim. Die Sommerfreizeit in Waldstetten war ein voller Erfolg und als Krönung des Jahres durften einige Mitglieder der Leiterrunde unserer Partnergemeinde Reque in Peru besuchen. Hierbei kam es zu viele Freundschaften und Austauschen mit der dortigen Jugendgruppe der „Communidad Juvenil“.

In 2008 wurde es Zeit unserer Jugendraum Liberté zu renovieren und den Fußboden auszutauschen. Im Mai fand die bundesweite KjG-Veranstaltung „Utopia Jetzt“ in Würzburg statt, bei der natürlich auch unsere KjG nicht fehlen durfte.

Für 2009 war die nächste 72 Stunden Aktion angesetzt. Als Gesamtgruppe der Pfarrgemeinde führte diese die KjG in Kooperation mit den Ministranten durch. Aufgabe war es eine Hütte im Schulgarten der Realschule Linkenheim zu bauen und diese als Raum der Stille zu dekorieren. Diese Aufgabe wurde natürlich mit Bravour, Einsatz bis spät in die Nacht und viel Herzblut gemeistert.

Im Jahr 2010 wurde von der Leiterrunde im Rahmen des Libertés beschlossen, jeden Monat eine Liberté-Aktion durchzuführen. In diesem Rahmen gab es z.B. einen Filmeabend mit Übernachtung, einen Winter-Spieletag, 2 Waldtage, eine Volleyballaktion, „Singsta“ und vieles mehr. Die Leiterrunde wuchs durch die gute Nachwuchsarbeit auf insgesamt 17 ehrenamtlich tätige Gruppenleiter.

2010 bis 2020


Im Jahr 2012 feierte die KjG LiHoDe ihr 50-jähriges Jubiläum mit einer großen Feier im Bernhardushaus in Linkenheim, die (ehemalige) Gruppenkinder, (ehemalige) Gruppenleiter und der KjG-Nahestehende zusammenbrachte.

2013 fand das bisher letzte Winterlager statt, ein Ereignis, das noch heute vielen in Erinnerung geblieben ist.

Im Zuge unseres Sommerlagers 2015 stand ein aufregender Ausflug zum Dinopark in Ernzen auf dem Programm. Diese neuartige Art an Ausflug hat für guten Anklan und für viel Begeisterung bei den Kindern im Lager gesorgt.

2017 wurde das 55-jährige Bestehen gefeiert, ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte der KjG.

Im Jahr 2019 ging es auf den ersten Ausflug in den Europapark. Der Ausflug fand im Rahmen einer Liberté-Aktion statt, bei der alle Teilnehmer jede Menge Spaß hatten.

2020 bis heute


Trotz der Herausforderungen durch Corona fanden in den Jahren 2020 bis 2022 weiterhin Sommerlager der KjG statt, die ein Stück Normalität und Gemeinschaftsgefühl ermöglichten. Natürlich mussten Einschränkungen im Bezug auf die Hygienevorschriften gemacht werden, dennoch könnte die Leiterrunde drei sehr spaßige Sommerlager auf die Beine stellen.

2021 wurde das Kaminzimmer renoviert und erhielt dadurch ein frisches und modernes Aussehen. Bei der Umgestaltung des Kaminzimmers half die Leiterrunde kräfig mit.

2022 wurde dann auch noch das „Liberté“ renoviert, damit wieder es auf den neusten Stand zu ist und um für viele weitere Jahre der Gruppenraum der KjG sein zu können. Im gleichen Jahr stand erneut ein Ausflug in den Europapark auf dem Plan, der wieder für viele schöne Erinnerungen sorgte.

Zur Freude einiger Gruppenleiter und des Küchenteams ging es im Jahr 2023 wieder in das Maximilian-Kolbe-Haus nach Wernersreuth. Der letzte Aufenthalt für die Sommerfreizeit fand 2008 statt, sodass einige alte Erinnerungen hochkamen und natürlich auch viele neue Erinnerungen geschaffen wurden.

Die KjG LiHoDe hat sich 2024 dazu entschlossen ein eingetragener Verein zu werden. Natürlich haben wir auch 2024 unser übliches Programm veranstalten den Kinderfasching, eine Sommerfreizeit und unseren Ausflug in den Freizeitpark Tripsdrill. Das Sommerlager fand in Rauenstein in Thüringen statt.

2025 zog es uns für unser Sommerlager nach Rheinböllen in die Pfalz. Neben dem Sommerlager wurde auch ein Escape-Room-Liberté, ein Halloween-Liberté und eine Sommerparty veranstaltet. Im Spätjahr gab es den Ausflug nach Tripsdrill.

Im Jahr 2026 hat sich die KjG LiHoDe dem Kooperationsverband im Kreis Bruchsal angeschlossen. Durch diesen Beitritt soll die Zusammenarbeit zwischen den benachbarten KjGs verbessert werden.


Was macht die KjG aus, was ist ihr Fundament und wie ist sie strukturell aufgebaut? Warum heißt der Seelenbohrer Seelenbohrer? Und wer ist überhaupt dieser Thomas Morus? Dieses und noch viel mehr erfahrt ihr auf den jeweiligen Unterseiten.

Die Katholische junge Gemeinde (KjG) ist einer der großen bundesweiten kirchlichen Kinder- und Jugendverbände.

Dem KjG Diözesanverband Freiburg gehören über 6.000 Mitglieder in ca. 245 aktiven Pfarrgemeinden an. Bundesweit zählt die KjG sogar rund 80.000 Mittglieder.

Die KjG erreicht aber darüber hinaus mit den vielfältigsten Angeboten und Aktivitäten eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen und trägt so zu einer selbstorganisierten Freizeitgestaltung und einem aktiven Mitgestalten von Kirche und Gesellschaft bei.

Die Jugendarbeit der KjG beginnt vor allem vor Ort in den Pfarrgemeinden.

Die Tätigkeiten in den Pfarrgemeinden sind der Ausgangspunkt gemeinschaftlicher Interessen und gemeinsamer Aktivitäten wie z.B. Gestaltung von Jugendgottesdiensten, Jugenddiscos, Kindernachmittagen, offenen Jugendtreffs und vor allem Ferienfreizeiten.

In der KjG lernen Kinder und Jugendliche sich eine eigene Meinung zu bilden, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, soziale und politische Verantwortung zu übernehmen, sowie ihre Talente weiter zu entwickeln oder neu zu entdecken.

Über uns

Unsere Netzwerke

KjG vor Ort

Nachfolgend können Sie sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der KjG Linkenheim-Hochstetten-Dettenheim e.V. informieren. Diese dienen Ihrer und unserer Rechtssicherheit bei allen Veranstaltungen der KjG LiHoDe. Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.

1. Allgemeines

Die Veranstaltungen sind Angebote der KjG Linkenheim-Hochstetten-Dettenheim und werden von jugendlichen Gruppenleitern ehrenamtlich geplant, vorbereitet, durchgeführt und begleitet. 
Unsere Betreuer werden in Gruppenleitergrundkursen geschult, die allgemein von den Behörden als Qualifikation anerkannt werden und den Gruppenleiter zum Besitz einer JuLeiCa (Jugendleiterkarte) berechtigen. Weitere Informationen zur Juleica finden Sie hier.
Die Gruppenleiter sind dazu angehalten pädagogisch sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, um die Ordnung und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Seien Sie versichert, dass unseren Gruppenleitern jederzeit das Wohl Ihres Kindes an erster Stelle steht.

2. Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt an den Veranstaltungen der KjG LiHoDe sind alle Mädchen, Jungen sowie Personen, die sich keinem dieser Geschlechter zuordnen, sofern sie der in der jeweiligen Ausschreibung angegebenen Altersgruppe angehören. Menschen mit körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen können nur nach Absprache und mit Bestätigung der KjG LiHoDe teilnehmen.
Die Informationen aus den Ausschreibungen sind dem Erziehungsberechtigten bekannt.
Teilnehmende dürfen sich in einer Gruppe mit mindestens 3 Personen auch ohne direkte Beaufsichtigung durch die Gruppenleiter im Rahmen eines Programmpunktes oder auf dem Veranstaltungsgelände frei bewegen.

3. Anmeldung und Vertragsabschluss

3.1. Sommerfreizeit

Die Anmeldung ist verbindlich, sobald das Anmeldeformular vollständig ausgefüllt über Campflow an die KjG LiHoDe übermittelt und der Eingang der Anmeldung bestätigt wurde. Die Bestätigung des Eingangs stellt keine Zusage zur Teilnahme an der Veranstaltung dar. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt erst durch eine gesonderte Anmeldebestätigung der KjG LiHoDe. Bei Minderjährigen bedarf die Anmeldung die Zustimmung einer erziehungsberechtigten Person. Nach der Anmeldung ist bis zum angegebenen Zeitpunkt eine Anzahlung in Höhe von 100 € pro Teilnehmenden auf das Vereinskonto der KjG LiHoDe zu leisten. Weiter ist der Restbetrag bis zum angegebenen Zeitpunkt zu bezahlen. 
Bestätigungsmails mit allen weiteren Informationen werden erst wenige Wochen vor der Freizeit verschickt.

Bankverbindung:
Name: Katholische junge Gemeinde Linkenheim-Hochstetten-Liedolsheim, e.V.
Bank: Sparkasse Karlsruhe
IBAN: DE36 6605 0101 0108 4264 12

3.2. Andere Veranstaltungen

Mit dem Versand des Campflow-Anmeldeformulars ist der Teilnehmende verbindlich angemeldet. Der in der Ausschreibung veröffentlichte Beitrag ist bis spätestens sieben Tage vor der Veranstaltung an das o.g. Konto zu überweisen.

4. Leistungen

Die KjG LiHoDe erbringt für folgende Veranstaltungen die genannten Leistungen.

4.1. Sommerfreizeit

Sämtliche Transferleistungen ab und bis Treffpunkt, die Unterbringung in einem Selbstversorgerhaus, Verpflegung inkl. Getränk, Angebot anderer Getränke (gegen Einkaufspreis in Form eines Kiosk), Unterhaltungsprogramm, Übernahme anfallender Nebenkosten (Eintritt Schwimmbad oder sonstige Ausflüge), Betreuung der Teilnehmenden.

4.2. andere Veranstaltungen

Sämtliche Transferleistungen ab und bis Treffpunkt, Übernahme anfallender Nebenkosten (Eintritt Schwimmbad oder sonstige Ausflüge), Betreuung der Teilnehmenden.

Rücktritt

5.1. Rücktritt der Veranstalter

Es ist möglich, dass die Veranstaltung wegen höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Epidemien, Zerstörung der Unterkünfte usw.) abgesagt werden muss. In diesem Fall wird der gesamte Betrag, abzüglich der evtl. angefallenen Unkosten wie z.B. Versand, Stornierungskosten, Benzingeld, etc., zurück erstattet.

5.2. Rückstritt des Teilnehmenden

Teilnehmende können jederzeit von der Veranstaltung zurücktreten. Der Rücktritt muss schriftlich erfolgen. Maßgebend für den Rücktrittszeitpunkt ist der Eingang der Rücktrittserklärung. Tritt der Teilnehmende die Veranstaltung nicht an, so gilt dies als ein am Anreisetag erklärter Rücktritt.

5.2.1. Rücktritt von der Sommerfreizeit

  • Ein kostenfreier Rücktritt von der Sommerfreizeit bevor die Anmeldung bestätigt wurde ist möglich.
  • Rücktritt des Teilnehmenden bis 4 Wochen vor Abreisetag wird der bereits bezahlte Betrag zurückerstattet.
  • Rücktritt des Teilnehmenden bis 2 Wochen vor Abreisetag wird die Anzahlungssumme des aktuellen Lagerbeitrags einbehalten.
  • Rücktritt des Teilnehmenden bis 3 Tage vor Abreisetag werden 50 % des aktuellen Lagerbeitrags einbehalten.
  • Bei Abmeldung ab drei Tagen vor Abreisetag muss der gesamte Betrag einbehalten werden.
  • Ausnahmen für Rückerstattung des gesamten Lagerbeitrags ab drei Tagen vor Abreisetag:
    • der Teilnehmende ist aus Krankheitsgründen, die ein Arzt bestätigt, nicht teilnahmefähig
    • beim Teilnehmende liegen schwere familiäre Gründe vor (Trauerfall, etc.)

5.2.2. Reiseabbruch während der Sommerfreizeit

Wird die Reise infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre der Teilnehmenden liegt (z.B. Krankheit, Heimweh, Abholwunsch des Teilnehmenden oder der Erziehungsberechtigten, etc.), besteht kein Anspruch auf Erstattung des Reisepreises. Die Kosten für den Rücktransport sind von den Teilnehmenden zu tragen.

6. Aufsichtspersonen

Die Aufsicht über die Veranstaltungen der KjG LiHoDe tragen die Gruppenleiter:innen. Die Sorgeberechtigten übertragen für die Dauer der Veranstaltung die Personensorge auf diese Aufsichtspersonen. Den Anweisungen der Aufsichtspersonen haben die Teilnehmenden Folge zu leisten.

7. Störung der Reise durch Teilnehmende

Teilnehmende haben sich so zu verhalten, dass der Ablauf der Veranstaltung nicht gestört wird. Zudem sind sie verpflichtet, sich an die Verhaltensregeln zu halten. Bei fortgesetzter oder erheblicher Störung oder Regelverletzung kann die KjG LiHoDe den Teilnehmenden von der Veranstaltung ausschließen. Falls der ausgeschlossene Teilnehmende minderjährig ist, sind die Erziehungsberechtigten zur Abholung verpflichtet. Die Kosten für die vorzeitige Abreise werden nicht übernommen. Zudem besteht kein Anspruch auf eine Rückerstattung des Beitrags.

8. Elektronische Geräte / störende Gegestäde für den Lagerablauf

Aus pädagogischen und gruppendynamischen Gründen haben es sich die Gruppenleiter der KjG LiHoDe zur Regel gemacht sämtliche elektronischen Kommunikationsgeräte am Anreisetag einzusammeln und diese zu bestimmten „Handyzeiten“ kurzzeitig wieder auszuhändigen. 
Falls die Freizeitordnung durch andere elektronische Geräte gestört werden könnte, behalten es sich die Gruppenleiter vor, diese einzusammeln und im Zweifelsfall erst wieder am Abreisetag auszuhändigen.
Die Aufsichtspersonen sind berechtigt, gefährliche Gegenstände (z.B. Taschenmesser, Multitool, etc. )der Teilnehmenden bis zum Reiseende in Verwahrung zu nehmen, wenn diese den Lagerablauf stören können oder anderweitig eine Gefahr darstellen können.

9. Alkohol / Tabak / Rauschmittel

Den Teilnehmenden ist der Konsum von Alkohol sowie von Tabak- und Nikotinprodukten während der Veranstaltungen der KjG LiHoDe grundsätzlich untersagt. Der Konsum von Substanzen, deren Besitz oder Konsum nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen verboten ist, ist ebenfalls untersagt.
Bei Verstoß gegen diese Regel werden den betroffenen Teilnehmenden besagte Rauschmittel abgenommen und die betroffenen Teilnehmenden können auf Kosten der Erziehungsberechtigten nach Hause geschickt werden.

10. Haftungsausschluss

Bei einem Unfall oder einer Krankheit haftet weder die KjG LiHoDe, noch der Gruppenleiter über die von der Versicherung zu tragenden Kosten hinaus. Alle Gegenstände, die mit auf die Veranstaltung gebracht werden, werden auf eigene Gefahr hin mitgebracht. Es besteht bei Verlust oder Beschädigung kein Anspruch auf Erstattung.

11. Medizinisches

Bei kleineren medizinischen Vorfällen (Splitter, Schürfwunden, Zeckenbisse, Insektenstiche, etc.) dürfen die Gruppenleiter die nötige Erstversorgung (Zecke/Splitter entfernen, Desinfizieren, Pflaster/Verband anbringen, etc.) leisten. Die Aufsichtspersonen sind berechtigt, eine ärztliche Untersuchung / Behandlung der Teilnehmenden während der Veranstaltung durchführen zu lassen, sofern dies der Einzelfall gebietet. Die Erziehungsberechtigten werden über die Untersuchung / Behandlung der Teilnehmenden in Kenntnis gesetzt.
Falls der Teilnehmende regelmäßig Medikamente oder Ähnliches anwenden muss, ist der zugeteilte Gruppenleiter schriftlich über die Dosis, die Einnahmeintervall und einen Notfallplan sowie gegebenfalls die Kontaktdaten des behandelden Arztes zu informieren.

11.1. Medizinische Notfälle

Für die Dauer der Veranstaltung legt der Erziehungsberechtigte des Teilnehmenden es in das Ermessen des behandelnden Arztes und der Freizeitleitung, ob der Teilnehmende bei einem Unfall und/oder Krankheit geimpft und/oder operiert oder sonst medizinisch behandelt werden kann, falls keine Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten möglich ist.

12. Personenbezogene Daten

Alle vom Teilnehmenden aufgenommenen Daten werden von der KjG LiHoDe streng vertraulich behandelt. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie im separaten Dokument für Datenschutz oder auf unserer Website.
Bei personenbezogenen Daten wie Name, Geburtsdatum, Anschrift und Geschlecht ist es jedoch notwendig, diese an dritte Personen und Behörden weiter zu geben. Dies kann aus Gründen von Zuschüssen, Brandschutzbestimmungen, Mitgliederverwaltung und medizinischer Versorgung geschehen.  
Im Rahmen von Veranstaltungen der KjG LiHoDe können Bild-, Ton- und Videoaufnahmen erstellt werden. Die Aufnahmen können zur Dokumentation und Nachbereitung der Veranstaltung den Gruppenleitenden und den Veranstaltungsteilnehmenden zugänglich gemacht werden.
Eine Veröffentlichung von Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere auf der Website oder in sozialen Medien der KjG LiHoDe, erfolgt nur auf Grundlage einer gesonderten Einwilligung.

13. Sonstiges

Die KjG LiHoDe behält sich das Recht vor, Gegenstände, die nach einer Veranstaltung nicht abgeholt wurden (z.B. Schlafsäcke) nach Ablauf eines Jahres zu verwerten.

14. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbar Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

Stand September 2026

Senden Sie uns gerne eine Nachricht per Mail an info@kjg-liho.de oder direkt über das Formular
Wir werden uns schnellstmöglich darum kümmern!

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Katholische junge Gemeinde Linkenheim-Hochstetten-Dettenheim e.V.

Adlerstraße 1
76351 Linkenheim-Hochstetten

Vertreten durch:
Madita Weißenberger
Nils Klein

Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Mannheim
Vereinsregister: VR 704491

Kontakt:
E-Mail: info@kjg-liho.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV

Nils Klein
Adlerstraße 1
76351 Linkenheim-Hochstetten
Email: nils@kjg-liho.de